Mit Twitter wird man zum Microblogger
Mittwoch, 21. Juli 2010, 10:07 Uhr

Gezwitscher im Internet.

Twitter ist ein öffentliches und vorallem kostenloses System, mit dem man kurze Nachrichten, Informationen oder sein Gemühtszustand an andere verteilen kann. Das Name von “Twitter” leitet sich aus dem englischen Wort “to twitter” – “zwitschern” her. Da dies meistens Vögel tun, entschied man sich wohl bewusst für einen blauen Vogel als Logo.

Twitter kann man durchaus auch als Blogsystem betrachten, da dem Benutzer jedoch nur wenige Zeichen zur Verfügung stehen (ähnlich einer SMS im Mobilfunk) spricht man hierbei aber eher von Microblogging, also dem bloggen im kleinerem Stil.

Jedem Twitterer stehen pro Nachricht (auch Tweet genannt) 140 Zeichen zur Verfügung. Nutzer von Twitter, die dem Profil eines anderem folgen (auch Follower genannt), sehen dessen Einträge sofort auf dem eigenem Profil und können darauf antworten (retweet genannt).

Twitter belebt Communities
Mittwoch, 21. Juli 2010, 11:09 Uhr

Mit Twitter Communitymember sofort informieren.

Der Microblogger Service Twitter hat noch mehr auf dem Kasten, als die Verfolgern eines Twitter-Benutzers über dessen Leben auf dem laufendem zu halten. So kann durch das Gezwitscher über Twitter eine ganze Community über Neuigkeiten und Einträge informiert werden.

Besitzt eine Community einen extra für die Community eingerichteten Twitter-Account, ist es einem Admin möglich über dieses Profil alle Communitymitglieder, die ebenfalls einen Twitteraccount besitzen und dem Community-Account auf Twitter folgen, über die neusten Ereignisse zu informieren.

Da dies aber ebenfalls einen Mehraufwand für die Ersteller und Twitterer eines solchen Tweets bedeutet, ist es sinnvoll sich einiger Automatismen zu bedienen. Denkbar sind Automatismen auf der Webseite einer Community. Zum Beispiel könnte ein neuer Eintrag in einer dort integrierten Shoutbox, neue Einträge in einem Gästebuch oder Posts innerhalb eines Forums, über Twitter ebenfalls automatisch veröffentlicht werden.

Durch diese Mechanismen würden alle Communitymitglieder, die bei Twitter registriert sind und dem Profil der Community folgen, automatisch über die neusten Geschehnisse auf der Webseite informiert werden und würden als Reaktion wahrscheinlich die Webseite der Community besuchen um weitere Details zu erfahren oder um zu antworten. Dieser Mechanismus belebt also eine Internetpräsentation einer Comunity ungemein.

Mit der Benutzung eines geeigneten Twitter-Plugins, für zum Beispiel den Browser Firefox, würde über diesen Weg ein Mitglied der Community nahezu in Echtzeit über Neuigkeiten informiert.

Echofon, Add-on für den Firefox
Freitag, 6. August 2010, 10:07 Uhr

Kleines und feines Tool für Twitterfans

Aller 10 Minuten auf die Webseite von Twitter zu gehen und alle Verfolger und Verfolgten nach Neuigkeiten durchzuklicken ist ziemlich sinnfrei.

Mit dem Firefox-Add-on Echofon, früher unter dem Namen TwitterFox bekannt, ist man jederzeit über den Status seiner Freunde bei Twitter informiert. Diese kleine Add-on macht sich sehr dezent in der rechten unteren Ecke des Firefox bemerkbar, wenn es in der Welt des Zwitscherns etwas neues gibt. Macht es sogar während des Browsens durch ein Popup auf sich aufmerksam. Dabei kann das Echofon auch mit mehreren Twitter Accounts umgehen und lässt sich zwischen den Profilen leicht umher schalten.

Fazit: Für diejenigen, die sehr von der “Social Network”-Sucht befallen sind, ist Echofon sicher ein Volltreffer. Alle Nicht-Twitter-User können darauf verzichten.

URL shortener
Montag, 30. August 2010, 9:58 Uhr

Auch Kurz-URL-Dienst genannt.

Kein soziales Netzwerk kommt heutzutage ohne Verlinkungen aus. Jeder Benutzer steht früher oder später vor dem Problem, dass ein Link, den man verteilen will, einfach viel zu lang ist oder einfach komisch aussieht und dadurch optisch nicht in den Text passt.

Eine einfache Lösung: Einen URL shortener benutzen. Diese Systeme dienen nur einem Zweck, aus einem langen Link einen kurzen zu machen. Zwar geht dabei die Verständlichkeit wo man jetzt hin verlinkt wird verloren, aber manchmal ist es die einzige Möglichkeit einen Link überhaupt zu verteilen – denkt man an Twitter wo nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen zur Verfügung stehen.

Ein Beispiel soll der Link zu dieser Seite hier sein. Aus dem originalen Link: http://weblog.multimediatechniker.de/category/ueber-soziale-netzwerke/url-shortener/ wird ein gekürzter: http://bit.ly/cTq9bN. Beide Links haben jedoch das selbe Ziel, diesen Artikel hier.

Üblicher Weise geht man auf eine Webseite eines solchen Anbieters und trägt seinen Link, der verkürzt werden soll, in einem Eingabefeld ein. Die Webseite erstellt nun aus diesem Link einen kurzen Link der automatisch auf den Ursprungslink weiterleitet. Für den Einsatz in Blogsystemen gibt es aber bereits schon Plugins die automatisch eine Link zu einem Artikel verkürzen und im Anschluss an zum Beispiel Twitter weiterleiten.

Kleine Auswahl an URL shortener: tinyurl.com, bit.ly, twiturl.de.

die suche.

die verweise.
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