Echofon, Add-on für den Firefox
Freitag, 6. August 2010, 10:07 Uhr

Kleines und feines Tool für Twitterfans

Aller 10 Minuten auf die Webseite von Twitter zu gehen und alle Verfolger und Verfolgten nach Neuigkeiten durchzuklicken ist ziemlich sinnfrei.

Mit dem Firefox-Add-on Echofon, früher unter dem Namen TwitterFox bekannt, ist man jederzeit über den Status seiner Freunde bei Twitter informiert. Diese kleine Add-on macht sich sehr dezent in der rechten unteren Ecke des Firefox bemerkbar, wenn es in der Welt des Zwitscherns etwas neues gibt. Macht es sogar während des Browsens durch ein Popup auf sich aufmerksam. Dabei kann das Echofon auch mit mehreren Twitter Accounts umgehen und lässt sich zwischen den Profilen leicht umher schalten.

Fazit: Für diejenigen, die sehr von der “Social Network”-Sucht befallen sind, ist Echofon sicher ein Volltreffer. Alle Nicht-Twitter-User können darauf verzichten.

Was ist ein WordPress?
Montag, 30. August 2010, 9:04 Uhr

Was ist denn bitte WordPress?

WordPress ist System mit dem hauptsächlich Webseiten erstellt werden, die häufig aktualisiert werden müssen. WordPress ist eine Open Source Software und basiert auf der Skriptsprache PHP und legt seine Inhalte in einer MySQL-Datenbank ab.

Durch den Einsatz von Plugins, die bei Bedarf einfach nachinstalliert werden können, erlaubt dieses System die Erstellung von sehr einfachen Webseiten bis hin zu kompletten Online Shops.

Ebenfalls erlaubt WordPress freie Themes zu benutzen und diese per Mausklick zu aktivieren. Das bedeutet, dass das komplette Aussehen der entstandenen Webseite sehr einfach geändert werden kann. Die Inhalte bleiben jedoch die selben.

WordPress bietet sich besonders zum Aufbau und zur Pflege eines Weblogs an. Es erlaubt jeden Beitrag einer oder mehreren frei erstellbaren Kategorien zuzuweisen und erzeugt automatisch die entsprechenden Navigationselemente.

Was hier zu sehen ist, ist ein WordPress.

URL shortener
Montag, 30. August 2010, 9:58 Uhr

Auch Kurz-URL-Dienst genannt.

Kein soziales Netzwerk kommt heutzutage ohne Verlinkungen aus. Jeder Benutzer steht früher oder später vor dem Problem, dass ein Link, den man verteilen will, einfach viel zu lang ist oder einfach komisch aussieht und dadurch optisch nicht in den Text passt.

Eine einfache Lösung: Einen URL shortener benutzen. Diese Systeme dienen nur einem Zweck, aus einem langen Link einen kurzen zu machen. Zwar geht dabei die Verständlichkeit wo man jetzt hin verlinkt wird verloren, aber manchmal ist es die einzige Möglichkeit einen Link überhaupt zu verteilen – denkt man an Twitter wo nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen zur Verfügung stehen.

Ein Beispiel soll der Link zu dieser Seite hier sein. Aus dem originalen Link: http://weblog.multimediatechniker.de/category/ueber-soziale-netzwerke/url-shortener/ wird ein gekürzter: http://bit.ly/cTq9bN. Beide Links haben jedoch das selbe Ziel, diesen Artikel hier.

Üblicher Weise geht man auf eine Webseite eines solchen Anbieters und trägt seinen Link, der verkürzt werden soll, in einem Eingabefeld ein. Die Webseite erstellt nun aus diesem Link einen kurzen Link der automatisch auf den Ursprungslink weiterleitet. Für den Einsatz in Blogsystemen gibt es aber bereits schon Plugins die automatisch eine Link zu einem Artikel verkürzen und im Anschluss an zum Beispiel Twitter weiterleiten.

Kleine Auswahl an URL shortener: tinyurl.com, bit.ly, twiturl.de.

die suche.

die verweise.
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